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Harmonie lernen


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Diese Harmonielehre ist wirklich neu: Sie ist angelegt für die musikalische Praxis des 21. Jahrhunderts. Die Hauptziele des Buchs sind das Erlernen der vertikalen Hörweise und das Begleiten der meisten Stücke des 21. (und auch des 20.) Jahrhunderts auf dem Klavier/Keyboard. Obwohl das Klavier im Zentrum dieser Harmonielehre steht, werden auch Gesang und andere Instrumente einbezogen. Die einzelnen Teile des Buchs: Teil 1 Grundbegriffe verstehen, Teil 2 Akkordsymbole lesen, Teil 3 Akkordverbindungen spielen, Teil 4 Stufen und Leitern erweitern (das System der Stufenharmonik und das System der Funktionsharmonik), Teil 5 Harmonie mit Melodie und Rhythmus kombinieren, Teil 6 Modulieren. Das Buch ist aufgeteilt in Pflicht- und Kürseiten. Die PflichtDie Kürseiten sind für Menschen mit professionellen Ansprüchen geschrieben. Sie führen schrittweise bis zum Reharmonisieren, Komponieren und Modulieren von einer beliebigen Tonart in jede andere.

346 Seiten A4, 29,80 Euro
inkl. 2 Hör-CDs
inkl. Versand in ganz Europa
ISBN 978-3-941109-04-9.

Dieses Buch kann hier bequem bestellt werden.

NEU:
Die ganze Basis-Reihe MUSIK LERNEN
(Band 1 bis 5)
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Haben Sie musikalische Fragen?

Hier können Sie sie stellen und erhalten eine Antwort vom Autor.

Korrigenda (Fehler und deren Korrektur)

Leider hat Paul Riggenbach auch bei Band 5 nicht fehlerlos gearbeitet. Hier die bisher entdeckten Fehler. Falls Sie weitere Fehler entdecken sollten: Teilen Sie uns diese bitte mit, z.B. per E-Mail, vielen Dank!

Seite 16 unten: Falsch: »... Grundtöne, die in unseren Beispielen immer die tiefsten Töne sind...«. Richtig: »... Grundtöne, die in unseren Beispielen mit zwei Ausnahmen auch die tiefsten Töne im Voicing sind...«

Seite 22 oben/Mitte: Die Tonleitern zum Cm7-Akkord sind falsch: »Möglich wäre aber auch C-Dorisch, C-Harmonisch-Moll oder C-Melodisch-Moll ...« Der Autor ist hatte zuerst den Cm-Akkord im Blick, wofür diese Tonleitern richtig wären. Aber für den Cm7-Akkord sind C-Harmonisch-Moll und C-Melodisch-Moll falsch. Deshalb muss es richtig heißen: »Möglich wäre aber auch C-Dorisch ...«

Seite 62, Mitte: Ein ähnlicher Fehler zu den Tonleitern wie auf Seite 22, hier beim Cm7(add11)-Akkord. Falsch: »Tonleitern: C-Natürlich-Moll, C-Harmonisch-Moll, C-Melodisch-Moll, C-Dorisch« Richtig: »Tonleitern: C-Natürlich-Moll, C-Dorisch«

Seite 132, oben: Falsch: »Wenn es keine gemeinsamen Töne gibt (z.B. bei der Akkordfolge G - C)...«. Richtig: Wenn es keine gemeinsamen Töne gibt (z.B. bei der Akkordfolge G7 - C in Takt 4)...«

Im Folgenden finden Sie Zusatzinformationen zum Buch, geordnet nach Seitenzahlen im Buch,

Seite 11 (Melodie nacheinander, Harmonie miteinander)

9. Sinfonie, 4. Satz. Musik: Ludwig van Beethoven, Text: Friedrich Schiller; der im Buch abgebildete Ausschnitt beginnt im Video bei 7:21


Seite 13 (Übung: Melodie nacheinander, Harmonie miteinander)

Heavy Cross (Gossip): hier der Link zur Version in »Inas Nacht«. Der Vorteil bei dieser Version: Weil das Schlagzeug einzählt, ist der Beat und der Takt besser erkennbar als bei der Orignalversion.

Heavy Cross (Gossip): hier die Originalversion


Seite 16 (Harmonie = Farbe + Spannung)

Auf CD1, Track 3, erklingen folgende Akkorde: A (= A-Dur), F# (= Fis-Dur), Cm (= C-Moll), C#m (= Cis-Moll), G9sus4, Bb9sus4.

Auf CD1, Track 4, erklingen folgende Harmonie-Spannungsverhältnisse (dargestellt werden sie zuerst als Akkordfolge, danach als mögliche Harmoniefolge in Form von Stufen): G7(b9) - Cm (z.B. V - i), D7(b9) - Gm (z.B. V - i), Db7+ - C7 (z.B. (subV) - V), Eb7+ - D7 (z.B. (subV) - V), Am - Am7/G (z.B. i - i), Cm - Cm7/Bb (z.B. i - i).

Seite 18 (Akkord = Harmonie - Spannung)

Im Märzen der Bauer, die vollständigen Noten:

Seite 35 (Übungen: Schrägstrichakkorde)

Ich zieh’ meinen Hut (Udo Lindenberg)


Seite 39 (Übungen: Schrägstrichakkorde)

Oh Happy Day, die Version des kanadischen Chors »Choer Gospel Célébration de Québec« mit der Solistin Sylvie Desgroseilliers


Seite 47 (Übungen: 2)

Der Liedtext von »Manchmal« (Mario Hene)

Das ganze Stück im Original ist wohl nirgendwo im Netz zu hören, hier aber wenigstens ein Ausschnitt.


Seite 51 (Übungen: 6)

Das Original der Comedian Harmonists

Die Version von Max Raabe


Seite 53 (Übungen: maj7)

Allemande aus Partita Nr. 1 von J.S. Bach (BWV 825)

Eine viel langsamer gespielte Version


Seite 55 (Übungen: maj7#11...)

Eine Version von Misty (Erroll Garner), bei der das Thema gut zu erkennen ist und die in der Originaltonart gespielt wird.


Seite 63 (Übungen: m7add11)

Eine Version von »One Note Samba« mit dem Komponisten am Klavier und portugiesischem Text (Samba De Uma Nota Só)

Und hier die englische Version mit Frank Sinatra


Seite 65 (Übungen: m6)

Gentle Rain (Text: Matt Dubey, Musik: Luiz Bonfa) gesungen von Elisabeth Dawson


Seite 71 (Übungen: dim7)

Gigue aus Partita Nr. 1 von J.S. Bach (BWV 825), die im Buch abgebildete Stelle beginnt bei 1:35

Ein Link zu einer Seite, wo »When The Saints Go Marching In« in der Version von Dr. John gehört werden kann. Es gibt dort auch ein Video, Hintergrundinformationen zum Stück und zum Interpreten.


Seite 73 (Übungen: Der übermäßige Akkord)

Summertime (Musik: George Gershwin) in der Originalfassung für Orchester und in H-Moll

Eine Version mit Tori Amos

I Can Help in der Original-Version


Seite 81 (Übungen: 7b9)

Sex ist a wonderful habit: das im Buch zitierte Intro in der Version von Tim Fischer (Text und Musik: Georg Kreisler)

Sex ist a wonderful habit: der Text von Georg Kreisler

Ein Ausschnitt aus der Version von Tim Fischer ist auf dieser Seite zu hören:

Everybody Loves Somebody (Text: Irving Taylor, Musik: Ken Lane), die im Buch abgedruckte Live-Version in der Interpretation von Whitney Houston


Seite 85 (Übungen: 7aug)

Mood Indigo (Text und Musik: Duke Ellington et al.) in einer Instrumental-Version des Duke Ellington Orchestra


Seite 87 (Übungen: 7alt)

Ein Link zu einer Seite, wo »Der Astronaut muss weiter« (Text: Udo Lindenberg, Musik: Martin Tingvall / Vince Bahrdt) gehört werden kann. Es gibt dort auch ein Video, Hintergrundinformationen zum Stück und zum Interpreten.


Seite 89 (Übungen: 7#11)

The Girl from Ipanema in einer Version mit der Sängerin Astrid Gilberto, bei der auch der Komponist Antonio Carlos Jobim mitspielt (am Klavier);  Gitarre/Gesang: Joa Gilberto, Saxophon: Stan Getz, Bass: Sebastiao Neto, Schlagzeug: Milton Banana.  Das Album Getz/Gilberto, aus dem diese Aufnahme stammt, wurde zu einem der meistverkauften Alben überhaupt.  Die ausgekoppelte Single erhielt 1965 den Grammy  »Single des Jahres«. Ebenfalls 1965 erhielt das Album als erstes Jazz-Album den Grammy  »Album des Jahres«.

Adieu und Kuss, Text: Roger Cicero et al., Musik: Lutz Krajenski


Seite 91 (Übungen: 7b5)

Eine Aufnahme von »Take The „A“-Train« des Duke Ellington Orchestras aus dem Jahr 1943.


Seite 93 (Der halbverminderte Akkord)

Auf der Version aus dem Album  »The Dream Of The Blue Turtles« von Sting aus dem Jahr 1985 erscheint der (synthetische) Streicher-Satz erst ab 1:14. Es ist das erste Album von Sting als Solo-Künstler nach seiner Karriere bei »The Police«, erschienen 1985. Tragend für dieses Album sind die Jazzmusiker aus der Band von Wynton Marsalis (u.a. Omar Hakim am Schlagzeug, Kenny Kirkland am Piano und Brandford Marsalis am Saxofon). Das Album erreichte Platz 2 der US-Charts.

Und hier die Live-Version aus dem Album »Bring On The Night«. Dort setzt der (ebenfalls synthetische) Streichersatz etwas früher ein (bei 0:54, allerdings ist er bereits im Intro kurz zu hören) und spielt in der Folge eine noch tragendere Rolle als auf der Albumversion.


Seite 97 (sus4 / 7sus4)

Das Titellied des 23. James-Bond-Films wird von Adele gesungen und ist von ihr mitkomponiert. Grundlage der Themen sind Motive aus dem ersten James-Bond-Film „James Bond jagt Mr. No“. Das Stück erreichte in vielen Ländern Platz 1 der Charts, nicht aber in den USA mit Rang 8.

Eine Cover-Version von Maiden Voyage (Musik: Herbie Hancock) aus dem 21. Jahrhunder von »Toto«. Wie im Original wird die modale Anlage des Stücks deutlich (siehe Modale Harmonien auf Seite 194)


Seite 99 (9sus4 als Schrägstrich-Akkord)

Die Geschichte von »New York State Of Mind« (Billy Joel) ist interessant und u.a. hier nachzulesen (samt Originalaufnahme und Video):


Seite 101 (sus4add3)

Ein Ausschnitt des Titelstücks des gleichnamigen Albums »Vägen« ist auf der Hör-CD 2 zu hören. Hier eine Live-Version.

Das ganze Original und Hintergründe dazu:


Seite 103 (Der Power-Chord)

Der Text des Songs bezieht sich auf ein aktuelles Ereignis: Deep Purple erlebten während einer Tonaufnahme in Montreux, wie dort am Jazz-Festival ein Brand ausbrach und der Rauch über dem Genfersee sich ausbreitete (Smoke On The Water). Das Stück wurde erstmals 1972 auf dem Album »Machine Head«veröffentlicht. Als Single wurde der Titel erst ein Jahr später ausgekoppelt und erreichte Nr. 4 der US-Charts.

Hier eine Live-Version (Album »Made In Japan«):


Seite 108 (Akkorde verbinden)

Das Titellied des 23. James-Bond-Films wird von Adele gesungen und ist von ihr mitkomponiert. Grundlage der Themen sind Motive aus dem ersten James-Bond-Film »James Bond jagt Mr. No«. Hier eine Live-Version bei der Oscar-Verleihung 2013. Die Originalversion siehe oben (Seite 97).


Seite 114 (Eine erste Anwendung zu Dreiklangsumkehrungen)

Das Riff aus Klassikers »Chameleon« (Herbie Hancock) ist unüberhörbar und ähnlich demjenigen aus »Funky Colors«. Hier eine Live-Version aus dem Jahr 2006):


Seite 119 (Liegetöne, kürzester Weg, Gegenbewegung)

Der Beatles-Klassiker »Let It Be« ist titelgebendes Stück des letzten Beatles-Albums aus dem Jahre 1970 und auch des gleichnamigen Films.


Seite 120 (Info: Quint- und Oktavparallelen)

Ein Beispiel eines Covers von »Hit The Road Jack« mit Quintparallelen.

Das Original von Ray Charles


Seite 121 (Übungen: Quint- und Oktavparallelen)

Immortality, gesungen von den Bee Gees und Celine Dion. Der Refrain beginnt bei  2:07


Seite 125 (Sonderfall Sus, No3, 7alt)

»Ich hab dich lieb« von Herbert Grönemeyer in einer Live-Version – mit Hintergrundinformation, Video und Originalaufnahme:


Seite 129 (Sonderfall Sus, No3, 7alt)

Weder die Originalversion von Georg Kreisler noch diejenige von Tim Fischer von »Sex Ist A Wonderful Habit« ist zur Zeit im Internet als Ganzes zu hören. Hier die Hintergrundinformationen zum Leben von Georg Kreisler.

Hier der im Buch zitierte Ausschnitt der Version von Tim Fischer:

Hier der vollständige Liedtext:

Beide Versionen sind als Audio käuflich. Hier eine Cover-Version von Jelena:

Eine Seite zu »Der Astronaut muss weiter« mit Hintergrundinformationen, Originalaufnahme und Video:


Seite 130 (Ein Beispiel eines Profis: Herbert Grönemeyer)

Auf der folgenden Seite ist »Der Mond ist aufgegangen« von Herbert Grönemeyer in einer Live-Aufnahme von 2012 zu hören und zu sehen. Dazu gibt es Hintergrundinformationen. Zudem sind dort die Originalnoten zu erwerben.


Seite 144: siehe Seite 130

Seite 155 (I - IV - I)

Zur im Buch abgedruckten Version ist hier die Originalaufnahme von »Oh Happy Day« zu hören und als Video zu sehen. Zudem sind die vollständigen Noten erhältlich.


Seite 164 (Quintfallsequenzen)

Die Originalaufnahme zu „Gendefekt“ ist hier zu hören:


Seite 167 (Zwischendominanten)

When The Saints Go Marching In: Die Originalaufnahme ist hier zu sehen und zu hören (und die Noten gibt es hier auch). Zudem gibt es auf dieser Seite Hintergrundinformationen zum Pianisten Dr. John.

Das Titellied des 23. James-Bond-Films, gesungen und mitkomponiert von Adele, hier mit Liedtext:


Seite 169 (Das Ragtime-Schema)

Dieser Ausschnitt stammt aus dem Stück »High Noon« von Paul Riggenbach. Nach dem Duell (unmittelbar vor dem Ausschnitt) spielt ein Ragtime weiter, als ob nichts geschehen wäre. Aber zwischen den Notenzeilen ist die Spannung trotzdem zu hören.


Seite 170 (Weniger Spannung, mehr Farbe)

Eine Live-Version von »The Great Escape« (Pink) aus dem Jahr 2013

Die Album-Version von »Grenade« (Bruno Mars) mit Liedtext

Das Titellied des 23. James-Bond-Films wird von Adele gesungen und ist von ihr mitkomponiert.


Seite 171 (Weniger Spannung, mehr Farbe)

Let It Be: Hier eine Video-Aufnahme der Beatles im Studio (eine der letzten gemeinsamen Produktionen).

»Applaus, Applaus« (Sportfreunde Stiller): Die Version des offiziellen Videos endet in Dur.

Die Akustik-Version von »Applaus, Applaus« endet in Moll.


Seite 172 (Info: Zwischensubdominanten und mehr)

Start Me Up (Rolling Stones): ein offizielles Video:

Und hier eine Live-Version aus dem 21. Jahrhundert:

Yesterday (Beatles): das Original aus dem Jahr 1965 mit Liedtext


Seite 172 (Übungen: Zwischensubdominanten und mehr)

Sympathy For The Devil: Eine Live-Version. Die im Buch zitierte Stelle beginnt bei 2:00


Seite 174/175 (Das Blues-Schema)

Hier einige Links zu bekannten Stücken im Blues-Schema:

 

Und hier ein paar Varianten:


Seite 177 (leiterfremde Harmonien)

Get Lucky (Daft Punk)

The Girl From Ipanema in einer Version mit Frank Sinatra (F-Dur)

Nicht für mich (Roger Cicero), der Ausschnitt aus dem Buch ist der Refrain und beginnt bei 1:04.

Memorie, das Video mit Eros Ramazzotti:


Seite 179 (Die VII in Moll und Dur)

Born This Way (Lady Gaga)

Das Volkslied »Scarborough Fair« in der wohl bekanntesten Version: Simon &Garfunkel

Lady In Black (Uriah Heep)

The Phantom Of The Opera mit Sarah Brightman


Seite 181 (Der Tritonussubstitut)

One Note Samba (Antonio Carlos Jobim) in der Version von Al Jarreau

Blue In Green, eine Version mit Gesang, bei der das Thema leicht zu erkennen ist (Gesang: Gabriela Koch)

Hier das Original mit Miles Davis auf »Kind Of Blue«. Das Thema ist von Anfang an verschleiert.

Wohin? (Franz Schubert), gesungen von Dietrich Fischer Dieskau


Seite 183 (Der Neapolitaner)

Dem Unendlichen (Franz Schubert), gesungen von Kirsten Flagstad


Seite 195 (Modale Harmonien)

Heavy Cross (Gossip): hier der Link zur Version in »Inas Nacht«. Der Vorteil bei dieser Version: Weil das Schlagzeug einzählt, ist der Beat und der Takt besser erkennbar als bei der Orignalversion.

Heavy Cross (Gossip): hier der Originalversion


Seite 200 (Balance von Bewegung und Ruhe)

Alma da Vento (Mariza)

Erbarme dich (Arie aus der Matthäus-Passion von J.S. Bach) in der Version dirigiert von Karl Richter


Seite 202: siehe Seite 200

Seite 206 (Vorhalte, Durchgangstöne, Wechselnoten)

In Your Own Sweet Way (Dave Brubeck), interpretiert vom Miles Davis Quintet


Seite 212 (Pedal)

Libertango (Astor Piazzolla) in der im Buch abgedruckten Version (mit u.a. Astor Piazzolla und Yo-Yo Ma)


Seite 217 (Riff)

Scatman (John Scatman)


Seite 218 (Periodische Harmonierhythmen)

Gangsta’s Paradise (Coolio)

Das Original mit Stevie Wonder (Pastime Paradise)

Scatman (John Scatman)


Seite 229 (Modulieren: Rückung)

Èg á lif, die Rückung (Modulation?) findet bei  2:32 statt.



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